Mittwoch, 18. Februar 2009

Ocean Nova


Ocean Nova ran aground off Antartica

Hey there, just got the news that the Ocean Nova, the ship that took me to Antarctica, ran aground with around 100 people on board. Its such a wonderful ship, really bad luck for the company (Quark Expeditions), they had a rough year already as one of their other ships, (the M/V Orlova) was grounded for almost a month or so. When I was going to Antartica, I was initially booked on the M/V Orlova, but got transferred to the Ocean Nova in December 2008. While we where crusing around Antartica, a ship of another company, the “Ushuaia” ran aground, and we actually went there and their Expedition leader came aboard our ship. Thinking that the Ocean Nova is now in the same situation is really ironic.

I hope all the crew members are well and the ship is going to get out there soon!

Mittwoch, 14. Januar 2009

Backpacker 2.0

This is a translation of one of my blog entrys about Argentina and Antartica


Backpacking has changed a lot since I started doing it. I’ve been backpacking for about 12 years and on my first trips it was hard to find a place that would offer Internet. Connection was slow and expensive. In 2001 I won a trip to Australia and Thailand, and part of the deal was to write about my trip and share experience online at worldsurface.com. I’d say worldsurface.com was one of the first true Web 2.0 communities and in 2000,when it was launched, way ahead of its time. Back then, everyone was using Hotmail to communicate with their friends back home, or to keep in touch with people they met while traveling. I never had heard of blogging, Facebook did not exist, my primary search engine was Yahoo and Netscape was still big.

Fast forward to 2008 it’s a completely different situation. Virtually every backpacker I met in Argentina was on Facebook. Myspace? Forget about it! Every hostel I stayed in offered at least 2 PC’s with free and fast Internet connection and most of them had WiFi for free as well. People don’t ask about emails anymore, they want to know your name so they can add you to their Facebook friends. While its much easier to keep in touch with your friends with such platforms, it also makes hostels a lot less social. Backpackers these days spend hours on the PC to chat with people back home, upload pictures or blog about their trip. Big flat screens show MTV or some other random programs in the “community area” and people just sit there consuming TV garbage. On my first trip to London in 1998, the hostel did not even had a TV, and everyone in the community area was either talking, or reading. I

I know backpackers are a lazy bunch (and I am one of them). But flying 15 hours from Europe to Argentina, spending 20 hours on the bus to Iguazu and gather around a laptop to watch Filipino prison inmates do “Thriller” – come on! I rather do a little walk down to the river and watch the sunset at the three corner area – Argentina – Brasil, Paraguay! True story – out of 20 people, no one was interested in joining me for that sunset. And most of those fellow travelers had spend their entire day at the pool already.

So, leave your Notebook/Netbook at home and if you travel – spend your time exploring and save youtube for rainy days back at home.

Montag, 29. Dezember 2008

Antartica Video

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Merry Christmas!

Montag, 22. Dezember 2008

Letzte Post aus Argentinien

Meine letzten Stunden in Buenos Aires sind angebrochen! Wahnsinn wie schnell diese vier Wochen verfolgen sind... Am 19enten nach meiner Ankunft von Salta habe ich mich fuer eine Tour durch die Stadt auf dem Rad entschieden. Ein wirklich netter Ausflug bei dem man jede Menge ueber die Stadt erfaehrt. Allerdings wurde mir gegen Ende schon etwas schwindlig, hatte ich doch auf der 20 stuendigen Fahrt von Salta nicht besonders viel geschlafen.

Am 20igsten habe ich dann den ersten Versuch unternommen, mit der Faehre nach Uruguay zu fahren, allerdings ist dieses Vorhaben aufgrund des etwas schwer zu durchschauenden U-Bahn Systems ins Wasser gefallen. Dafuer hab ich mir dann die Stadt noch etwas genauer angesehen. Zuerst zum Schiff "Uruguay, jenem Boot das einen Swedischen Entdecker in der Antarktis gerettet hat. Danach bin ich von der Zugstation "Retiro" zum Reloceta Friedhof gelaufen. Das ist der Friedhof wo die Schoenen und Reichen von Argentinien ihre Zeit nach ihrem Ableben verbringen. Ein wirklich interessanter und schoener Friedhof, er besteht fast ausschlieslich aus kleinen Kapellen und opulenten Gruften, natuerlich bin ich auch zum Grab von Evita gegangen, auch wenn es zwei Anlaeufe gebraucht hat weil der Friedhof verdammt gross ist und man sich leicht verläuft wenn man nicht aufpasst. Ausserdem ist das Grab, im Vergleich zu so manchem Argentinischen General nicht so pompös ausgefallen. Trotzem erkennt man es leicht weil immer eine Traube Touristen davor steht.

Am Abend gings dann zu einem BBQ in einem anderen Hostel. Da ich die Argentinische Unpuenktlichkeit schon gewohnt bin, bin ich erst eine Stunde spaeter hin, was aber immer noch 1,5 Stunden zu fruh war. Das BBQ war wohl mehr eine Trainingseinheit fuer junge Argentinier, aber die Gesellschaft war recht nett und ich habe dann mit den anderen Rucksacktouristen beschlossen, am naechsten Tag mit der Faehre nach Uruguay zu fahren.

Am 21igsten gings dann in der Frueh gleich zur Faehrstation, allerdings mussten wir dort feststellen das die Faehren zurueck ausgebucht waren, und so fiel Uruguy entgueltig ins Wasser und wir entschieden uns, mit dem Zug nach Tigre zu fahren, einem Vorort von Buenos Aires direkt am Flussdelta. Recht nettes Stadtchen mit einen grossen Vergnuegungspark. Wir haben dort eine Kleinigkeit gegessen und eine Rundfahrt mit dem Boot gemacht. Danach gings mit dem Tren de la Costa und dem Bus zurück nach Buenos Aries. Am Abend stand dann eine Tangoshow mit Abendessen auf dem Programm, eine wirklich unterhaltsamer und sehr gut inszenierte Angelegenheit. Gott sei Dank wurde nicht nur 2 Stunden Tango getantzt sondern es gab auch eine Showeinlage mit traditioneller Argentinischer Musik und einem Seilschwingenden Gaucho der seine Sache wirklich gut machte.

Nach der 2 stuendigen Tangoshow gins noch nach Palermo Soho um noch etwas vom Nachtleben von Buenos Aires kennenzulernen, die Stadt schlaeft ja nie und die meisten Backpacker in der Jugendherberge kommen erst gegen 7 oder 8 Uhr morgens heim.

So weit so gut, fuer meine letzten Tag hab ich nicht mehr viel geplant, vielleicht noch etwas schoppen und noch einmal ein gutes Steak essen!

Morgen bin ich dann ab ca. 18:30 auf dem Hauptplatz in Linz Gluehwein trinken!

Freitag, 19. Dezember 2008

Salta und so weiter...

Hallo! Wollte mich ja eigentlich aus Salta melden, aber inzwischen sitze ich schon wieder bei einem guten Cafe in Buenos Aires! Die letzten Tage also kurz im Rueckblick!

Am 15ten mit dem Fliegern nach Salta, leider hatte der Flug ca. 1,5 Stunden verspaetung, aber das hier nicht alles immer genau nach Zeitplan erfolgt bin ich ja inzwischen gewoehnt... Uebliches Einchecken im Hostel, danach habe ich gleich eine Tour entlang der Strecke des Tren a las Nubes und zum Salinas Grandes, einem grossen Salzsee gebucht. Bis zu letzt habe ich ja mit dem Gedanken gespielt, auch mit dem beruehmten Zug die Strecke zu fahren, ist zwar sehr teuer, soll aber wirklich beeindruckend sein. Allerdings wurde mir diese Entscheidugn abgenommen... Der Zug faehrt in zu dieser Jahreszeit nicht! Den Rest vom Tag hab ich mir dann Salta angesehen, eine Stadt aus dre Kolonialzeit die mich sehr meine Reise nach Kuba erinnert.

Am 16ten gings dann mit einem kleinen Minivan in die Anden rauf, der hoechste Punkt lag auf 4200 Meter. Wir besuchten jede Menge kleinere Siedlungen und zum Abschluss gings zum Salinas Grande, wo ich mit Mariwell und Julen aus Spanien, die mit mir die Tour gebucht hatten, ein paar echt witzige Fotos gemacht habe. Die Salzwueste hat einen Durchmesser von ueber 90 Kilometern und ist total flach. Dadurch verliert man den Bezug zu Entfernungen. Ein Sprung in die Luft sieht dann aus als wurde man 5 oder 6 Meter ueber dem Boden schweben.

Ein bischen was ueber unseren Fahrer/Reiseleiter "Juan": In Salta ist es erlaubt, Coca Blaetter zu besitzen und auch zu "konsumieren", dH. man steckt sich entweder einen Pack in den Mund, aehnlich wie Kautabak, oder man macht es wie Juan, nimmt eine handvoll und spuehlt das ganze Zeug mit etwas Wasser runter. Angeblich soll das ja munter machen. Am Ende des Tages, nach 520 Kilometern Fahrt half das aber offensichtlich bei Juan nichts mehr, den ein paar Mal fielen im kurz die Augen zu, und ich hatte Muehe ihn mit ein paar Brocken Spanisch munter zu halten. Alles in allem ein echt gelungener Tag, den ich natuerlich wieder mal mit einem hervorragendem Abendessen (Bife de Lomo, was sonst!) abschloss.

Am 17ten besuchte ich mit Mariwell das MAAM, ein archeologisches Museum mit Funden aus der Umgebung. Kernstueck sind drei mumifizierte Kinder, die den Goettern geopfert wurden und auf ueber 6000 Meter Hoehe gefunden wurden. Allerdings werden nicht alle drei Kinder gleichzeitig gezeigt sondern immer nur eins. Wir bekamen die "Doncella", ein 16 jaehriges Maedchen zu sehen. Das Maedchen ist erstaunlich gut erhalten, man hat fast den Eindruck es wuerde lediglich schlafen.

Danach gings mit der Seilbahn auf den Cerro San Bernardo, einem Aussichtsberg von dem man einen guten Ueberblick ueber das 700.000 Eiwohner zaehlende Salta erhaehlt. Am Abend gings auf die Partymeile Balcarce und etwas kubanischer und Argentinischer Musik.

Am 18enten gings dann mit dem Bus wieder zurueck nach Buenos Aires. 20 Stunden einem erstaunlich komfortablen Bus mit regelmaessigem Essen, Rotwein und akuellen Hollywood Filmen.